Termine
23. Mai 2012
Schüßler- Salze
03. Juni 2012
Klangwege Abendmusik der Kantorei Burscheid
07. Juni 2012
Hl. Messe im Altenzentrum Schützeneich
Pressestimmen
“Der Endzweck der Wissenschaft ist, Wahrheit, der Endzweck der Künste hingegen ist Vergnügen.” (Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781)
Kölner Stadtanzeiger 03.04.2012
Die Badeanstalt ist ein Renner KULTURVEREIN Erfolgreiche Bilanz, aber weniger Abonnenten für das Theater
von Timm Gatter
Viele Ideen, Begegnungen, Gespräche, Anregungen, Theater satt und eine tolle Zusammenarbeit mit der Stadt”: Die seit einem Jahr amtierende Vorsitzende des Kulturvereins, Jelle von Dryander, bilanzierte in ihrem Jahresrückblick einen hervorragend aufgestellten Verein. 2011 sind weitere Mitglieder beigetreten. Aktueller Höchststand: 133. Laut von Dryander hat die auf der letzten Jahreshauptversammlung verabschiedete Satzungsänderung – das Kulturzentrum “Burscheider Badeanstalt” bleibt fest im Kulturverein verankert – sich bewährt und “wie erwartet für eine positive Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Badehausbeirat und Vorstand” gesorgt. Seinerzeit war mit 38 : 2 Stimmen eine Forderung von F. Bernhard Heider abgelehnt worden, wonach eine eigene Badehaus-Abteilung mit eigenem Vorstand gegründet werden sollte.
www.kulturverein-burscheid.de
Kölner Stadtanzeiger vom 27.03.2012
Der Trend geht zur gebrochenen Nase KABARETT / Britta von Anklang im Badehaus
VON STEFFI BREITBARTH
Burscheid. Wer schön sein will, muss leiden. Das war früher so, das ist heute noch viel schlimmer. Der Kult um Schönheit und ewige Jugend hat Hochkonjunktur. Das weiß auch Kabarettistin Britta von Anklang, die sich dem Thema am Freitag im Burscheider Badehaus widmete. Direkt, manchmal schamlos und böse, aber immer sympathisch sprach sie in der Rolle einer Kosmetikerin über Operationen, Haarentfernung und – da müssen Sie jetzt durch – Analbleaching. “Der Restaurateur würde Rosettenaufhellung dazu sagen”, erklärte sie dem überwiegend weiblichen Publikum, das sichtlich unterhalten war.
Wer das Multitalent auch einmal sehen möchte, hat am Samstag, 12. Mai, im Burscheider Badehaus erneut die Gelegenheit. Dann spielt Britta von Anklang wegen der großen Nachfrage einen Zusatztermin. Der Eintritt kostet 15 Euro.
Kölner Stadtanzeiger vom 27.02.2012
Busch hätte seine Freude gehabt
Von Jan Sting,
Der Theatermacher und Schauspieler Bernd Surholt hat sich im Burscheider Badehaus Wilhelm Busch gewidmet – und ist dabei höchst vergnüglich auf den Spuren des Humoristen gewandelt. – Womöglich ist es Zuckerwasser, das dem ergrauten Scheitel seine Strenge gibt. Dazu rollen die Augen wie bei einem Papagei. Das Einstecktuch ist so fein, als hätte es noch gerade im Samtschächtelchen gelegen….
Kölner Stadtanzeiger vom 30.01.2012
Der Meister des Knittelverses
Von Michael Richmann
Thorsten Hamer vom „Kleinen Theater Bad Godesberg“ erwies sich am Sonntagabend in der Hans-Hoersch-Halle als perfekte Kopie des großartigen Heinz Erhardt.
Burscheid – Heinz Erhardt ist der unbestrittene Meister des Knittelverses – und am Sonntagabend war diese Meisterschaft in der Hans-Hoersch-Halle zu bewundern. Freilich nicht von Heinz Erhardt persönlich. Doch Thorsten Hamer vom „Kleinen Theater Bad Godesberg“ hat Mimik und Gestik des Meisters studiert, das Ergebnis mit dem Titel „Noch´n Gedicht –.....
Westdeutsche Zeitung vom 30.01.2012
Heinz-Erhardt-Revue: Als stünde er selbst da vorne
Von Ursula Hellmann
Thorsten Hamer und ein Ensemble des Kleinen Theaters Bad Godesberg sorgen nicht nur für eine volle Halle, sondern auch für ein glückliches Publikum.
Burscheid. „Jetzt kommt etwas ganz Schreckliches – ich singe was!“ Diese flapsige Ankündigung löst eine Lachorgie aus. Da kommt doch der verklemmte Erhardt tatsächlich von der Bühne herab und reicht zur Begrüßung jedem Gast in der ersten Reihe die Hand!
Kölner Stadtanzeiger vom 28.01.2012
Geschichten zum Hören und Schauen
Von Timm Gatter
Auch in Burscheid wird die Reihe „Bergische Erzählkonzerte für Kinder“ stattfinden. Angesprochen werden Kinder von fünf bis zehn Jahren. Ermöglicht wird das Projekt durch diverse Förderungen.
Burscheid – In Bergisch Gladbach gehen die „Bergischen Erzählkonzerte für Kinder“ ins vierte Jahr.
Westdeutsche Zeitung vom 04.Dez.2011
Humor und Gefühl auf kölsche Art
Fast drei Stunden sorgen Kölner Karnevalisten für Adventsstimmung in der Hoersch-Halle.
Burscheid. Dass die Kölner gut „fiere un laache künne“, ist auch im Bergischen Land bekannt, schließlich gehört die fünfte Jahreszeit auch hier quasi mit zum Kulturgut.
Kölner Stadtanzeiger vom 04.Dez.2011
Kölsche Weihnachten gefeiert
Gespickt mit Stars und Sternchen aus dem Kölner Karneval versuchte Heinz Ganss, besser bekannt als „King Size Dick“, mit seinem Programm, Weihnachtsstimmung in die Herzen der Zuschauer zu zaubern.
Wochenpost vom 29.Nov.2011
»Weihnachten us Kölle« Wunderbar kölsch, amüsant und besinnlich zugleich Burscheid. Kölsch un met vill Jeföhl op Chressnaach waade – dazu lädt am 3. Dezember, 19.30 Uhr, die erste Garde der renommiersten Karnevalisten aus der Domstadt ein in die Hans-Hoersch-Halle….
Kölner Stadtanzeiger vom 28.Nov.2011
Alles selbst gemacht
Von Timm Gatter, 27.11.11,
Der zweite Kreativmarkt im Badehaus hat am Wochenende viele Besucher aus der Region angelockt. An diversen Verkaufs- und Demonstrationsständen wurde hochwertiges Kunsthandwerk angeboten.
Burscheid – „Das macht einen Riesenspaß“, freute sich der zehnjährige Fimm Behrens auf dem Außengelände des Burscheider Badehauses beim adventlichen Kreativmarkt des Kulturvereins.
Kölner Stadtanzeiger vom 26.Nov. 2011
Schauspieler danken dem Publikum THEATER / Godesberger Ensemble lässt die Hans-Hoersch-Halle beben von Timm Gatter
Burscheid. Dass am Donnerstagabend nach dem Psychodrama “Gaslicht oder das Haus der Lady Alquist” in der Hans-Hoersch-Halle plötzlich der gesamte Saal “Happy Birthday” anstimmte, war kein Regieeinfall. Vielmehr hatten Jelle von Dryander und Vera Leweke vom veranstaltenden Kulturverein der jungen Hauptdarstellerin, Claudia Kraus (Bella Manningham) mit Blumen zum Geburtstag gratuliert.
Vorausgegangen war minutenlanger Beifall für einen spannenden Theaterabend. Sichtlich bewegt bedankte sich das fünfköpfige Ensemble des “Kleinen Theaters Bad Godesberg”. Das den pensionierten Scotland-Yard-Inspektor Rough spielende und prächtig disponierte “Zugpferd” Claus Wilcke: “So viel Herz, so viel Gefühl – ihr Burscheider seid ein tolles Publikum. Das ist so, als wäre das Haus voll gewesen.” Das war es leider nicht. Aber die, die den von Patrick Hamilton geschriebenen Dreiakter verfolgten, erlebten einen fulminanten Abend – typisch britisch und bis ins Detail überzeugend in Sprache, Mimik und Gestik. In der Inszenierung von Ralf Budde brillierten in dem Kriminalstück des weiteren Volker Weidlich als arroganter wie verschlagener Jack Manningham, Renate Clair als sensible Haushälterin Elisabeth und Fabienne Hesse als eher leichtsinniges Zimmermädchen.
Die teilweise düstere Szenerie ist im London des 19. Jahrhunderts angesiedelt – Vorbild für das pfiffige Bühnenbild von Frank Joseph und die passenden Kostüme im spätviktorianischen Stil. Wer die Georg-Cukor-Verfilmung des Krimis – 1944 mit Ingrid Bergmann, Charles Boyer und Joseph Cotton – kennt, weiß, dass es Manningham darum geht, seine junge Frau in den Wahnsinn zu treiben. Da hat der Bösewicht aber die Rechnung ohne den pensionierten Inspektor gemacht. Schnell wird dem Opfer klar, dass sich der Ehegatte im für sie verschlossenen Dachgeschoss aufhält, um im Dämmerlicht Übles auszuhecken. Die Ranküne wird aufgedeckt, und der von Manningham angeberisch zitierte Hamlet-Monolog um Sein oder Nichtsein prallt an der Ehefrau und am Inspektor eiskalt ab.
Was bleibt? Laut Wilcke ist schottischer Whiskey leckere Medizin, “um die Angst schwinden zu lassen”. Und seine Frage “Warum müssen sich ältere Männer immer im Kleiderschrank verstecken?” hat er wohl zu Recht gestellt. Zumindest in “Gaslicht”. (tim)
Westdeutsche Zeitung vom 11.Nov.2011
Die „Weibsbilder“: Den Alltagsfrust auf die Schippe genommen Die „Weibsbilder“ begeistern mit „Unbemannt – wir sind übrig geblieben“....
Kölner Stadt-Anzeiger vom 09. Nov. 2011
Hans-Hoersch-Halle
Ein Gefühl wie im Theater mehr Licht, neue Fenster und Gemälde an den Wänden: Die Theatergäste sollen sich in der sanierten Burscheider Hans-Hoersch-Halle in Zukunft noch wohler fühlen…
Westdeutsche Zeitung vom 08. November 2011
Hans-Hoersch-Halle: Außen modern – innen im Charme der 60er Jahre
Von Jürgen Heimann
Die energetische Sanierung ist pünktlich zum Auftakt neuer Theaterstücke abgeschlossen.Burscheid.
Die Hans-Hoersch-Halle hat pünktlich zur Präsentation der aktuellen Theaterstücke des Kulturvereins ein neues Gesicht bekommen. Wenn am 24. November das spannende Stück „Gaslicht oder das Haus der Lady Alquist“ aufgeführt wird, können die Besucher in der Pause vor einer modernen Aluminiumtür Luft schnappen gehen…
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Wochenpost vom 13.Juli 2011
Mit Freude Formen schaffen
Burscheider Künstler bietet Bildhauer-Wochenende an
Burscheid (vd/dp). Der Künstler Werner Hambüchen beschäftigt sich schon seit über zehn Jahren mit verschiedenen Materialien der Natur, denen er leidenschaftlich kunstvolle Erscheinungen verleiht: »Ich erfreue mich einfach an schönen Formen, die ich selbst gemacht habe.«
Westdeutsche Zeitung vom 5. September 2010
Eulen und Aquarien in der Auslage
Bei der 19. Auflage von „Kunst im Schaufenster“ stellten 31 Künstler in 30 Burscheider Läden ihre Werke aus.
Kölner Stadt-Anzeiger vom 18. Juli 2010
Keine ganz normalen Bilder
Kunstwerke von Menschen mit geistiger Behinderung wurden im Burscheider Badehaus ausgestellt, viele davon auch verkauft. Das Fest zeigte die gute Kooperation der drei veranstaltenden Vereine.
Westdeutsche Zeitung vom 18. Juli 2010
Fantasievolle und farbenfrohe Werke beim Kunstfest im Badehaus
Zum zweiten Mal hatten das Heilpädagogische Hilfen-Netz Ost (HPH) des Landschaftsverbands Rheinland, der Rheinisch-Bergische Kreis und der Burscheider Kulturverein zum Kunstfest eingeladen. Das Besondere: Alle Kunstwerke, ob Gemälde, Collagen oder Skulpturen, wurden von Menschen mit geistiger Behinderung erschaffen.
Westdeutsche Zeitung vom 04. Juli 2010
Serenadenkonzert: Die verwandelte Traumvorlage
Geht das überhaupt: nach dem heisernen Röhren aus biergetränkten Kehlen wieder abkühlen auf die gediegenere Temperatur der E-Musik? Aber was heißt hier schon E-Musik? Der Orchesterverein Hilgen (OVH) bietet doch beste Unterhaltung, wenn er sich in der Kirchenkurve dem prallen Leben stellt.
Kölner Stadt-Anzeiger vom 30. Juni 2010
Großartiges Engagement belohnt
Wenn die Burscheid-Stiftung der Kreissparkasse Köln ihr Füllhorn ausschüttet, stehen die Vereine gerne im Regen: Für soziale, sportliche und kulturelle Zwecke wurden Fördergelder in einer Gesamthöhe von knapp 124.000 Euro verteilt.
